Entdecken Sie bei Ihrem Rundgang durch das Centre eine Auswahl faszinierender Kunstwerke. Im Aussenbereich fügt sich Sol LeWitts «Sloping Progression» zwischen den Bäumen ein, wobei die aufgestapelten Betonblöcke die Faszination des Künstlers für Serialität widerspiegeln.
In der Nähe laden Peter Fischli und David Weiss’ «Concrete Landscapes» zur Interpretation ein, sowohl als abstrakte Landschaften als auch als dynamische Organismen, die von den Kräften der Natur geformt wurden.
Im Inneren empfängt Ulrich Rückriems Granitwandbild «Untitled» die Besucher mit seiner monumentalen Schlichtheit, während Günther Förgs spielerische Eingriffe in die Architektur der Villa deren Opulenz reduzieren und einen Dialog zwischen Geschichte und Moderne schaffen.
Dieses Wechselspiel zwischen Vergangenheit und Gegenwart setzt sich in der Architektur des Centre fort. 1995 wurde ein internationaler Wettbewerb für den Entwurf einer modernen Eventlocation ausgeschrieben, das die ursprüngliche neobarocke Villa ergänzen sollte. Die Jury vergab den ersten Preis an die Zürcher Architekten Marcel Meili und Markus Peter, deren Vision zeitgenössisches Design nahtlos mit dem historischen Charakter des Ortes verband.